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alles im Bild egal wo sie sich befinden.
Cloud-Kameras kosten 5–15 € pro Kamera und Monat — für immer. Bei 20 Kameras über 2.000 € pro Jahr. Und die Aufnahmen liegen auf fremden Servern, oft außerhalb der EU.
Tools wie Frigate sind mächtig — aber jede Kamera wird von Hand in Config-Dateien eingetragen, Benachrichtigungen brauchen Home Assistant, und Support gibt es keinen.
Bewegungserkennung meldet jeden Ast im Wind und jede Katze. Nach der zehnten sinnlosen Meldung schaltet man die Alarme ab — und verpasst genau den einen Moment.

Modellgröße frei wählbar — sparsam auf dem Mini-PC, maximal treffsicher auf dem Server. Weniger Fehlalarme — die KI filtert, WAS sich bewegt, nicht nur DASS sich etwas bewegt. Keine Spezial-Hardware — kein Beschleuniger-Chip nötig.
Erkennt: Person, Auto, LKW, Fahrrad, Motorrad, Hund, Katze u. v. m.

Netzwerkscan findet Kameras automatisch (RTSP, RTMP, ONVIF). Alle gängigen Hersteller in einem Dashboard. Einbindung per Klick — kein Config-File, keine Skripte. Unbegrenzte Kameras — keine Lizenz pro Kamera.
Beispiel-Scan: 10.0.10.0/24,10.0.20.0/24,10.0.30.0/24 → 6 Geräte gefunden.
Erst wenn die KI etwas Relevantes erkennt, geht die Meldung raus — auf dem Kanal, den dein Team ohnehin nutzt: E-Mail, MS Teams, Telegram, WhatsApp, Signal, Discord, Webhook, Home Assistant.
100 % lokal — Festplatte oder NAS, Pfad frei wählbar. Aufbewahrung frei einstellbar — z. B. die 72-Stunden-Löschfrist der Aufsichtsbehörden. Kein Drittland-Transfer — funktioniert komplett ohne Internet.
2021 sahen Angreifer beim Cloud-Anbieter Verkada Live-Feeds von 97 Kunden — darunter Kliniken und Fabriken. Lokal gespeichert wäre das nicht passiert.

Läuft überall, wo Docker läuft — Windows, macOS, Linux, NAS. Ein kleiner PC oder dein NAS reicht — 24/7, sparsam. Fernzugriff über deine eigene Domain möglich.
$ ZIP entpacken → Skript starten → Browser öffnen → läuft.
Frigate ist ein starkes Open-Source-Projekt — für alle, die gern konfigurieren. LocalEye ist für alle, die ein fertiges Produkt wollen. Der ehrliche Vergleich:
| LocalEye | Frigate / Frigate+ | |
|---|---|---|
| Kamera-Einbindung | per Netzwerkscan automatisch finden | Manuell pro Kamera per YAML |
| Bedienung | Komplett per Weboberfläche | Config-Dateien + UI |
| KI-Modell | Frei wählbar, lädt automatisch | Vorgegeben; Tuning nur via Abo (50 $/Jahr) |
| Benachrichtigungen | 8+ Kanäle eingebaut | Via Home Assistant / MQTT / Dritt-Tools |
| Zusatz-Hardware | Nicht erforderlich | HW-Beschleunigung praktisch Pflicht |
| Support | Direkter Hersteller-Support | Community, kein SLA |
| Kosten | Ab 27,90 € einmalig | Gratis + Hardware + Einrichtungszeit |
Stand Juli 2026, Frigate v0.17. Frigate ist ein Projekt/Markenzeichen der jeweiligen Rechteinhaber.

Viele Kameras, mehrere Standorte, klare Datenschutz-Anforderungen. LocalEye läuft auf vorhandener Hardware, die IT behält die Kontrolle — und Systemhäuser liefern mit der White-Label-Edition unter eigenem Namen aus.

Werkstatt, Hof, Zuhause: Ein kleiner PC oder das NAS reicht. Einmal 27,90 € statt monatlicher Cloud-Gebühren — und die eigenen Aufnahmen bleiben im eigenen Haus.
Alle Kameras, die RTSP, RTMP oder ONVIF sprechen — praktisch alle gängigen IP-Kameras (Hikvision, Dahua, Reolink, Axis, UniFi u. v. m.). Nur reine Cloud-Kameras, die ausschließlich mit der Hersteller-Cloud kommunizieren, lassen sich nicht einbinden — das gilt allerdings für jede lokale Lösung.
Nein. LocalEye läuft auf normaler PC-, Server- oder NAS-Hardware. Du wählst einfach ein KI-Modell, das zu deiner Hardware passt — vom sparsamen Mini-PC bis zum Server mit großem Modell.
Ausschließlich bei dir: auf der Festplatte deines Systems oder einem Pfad deiner Wahl (z. B. NAS). Es gibt keinen Cloud-Upload. LocalEye funktioniert auch komplett ohne Internet.
Der Einmalkauf enthält die volle Software mit allen Funktionen und unbegrenzten Kameras — dauerhaft. Optional gibt es LocalEye Updates für automatische Updates und neue Features. Ohne Abo läuft deine Version einfach unverändert weiter.
Unbegrenzt. Es gibt keine Pro-Kamera-Lizenzen. Die praktische Grenze setzt nur deine Hardware.
Ja — über den Kanal, den du ohnehin nutzt: Telegram, WhatsApp, Signal, Microsoft Teams, Discord, E-Mail oder per Webhook in Systeme wie Home Assistant.
Die Kennzeichenerkennung ist in Arbeit und erscheint als eines der nächsten Features.
LocalEye liefert die technische Grundlage dafür: lokale Verarbeitung ohne Drittland-Transfer, Zugriff nur für dich — und frei konfigurierbare Speicherfristen, mit denen du z. B. die von den Aufsichtsbehörden empfohlene 72-Stunden-Löschfrist direkt umsetzt. Die rechtssichere Ausgestaltung bleibt wie bei jedem System Sache des Betreibers.
Installation auf jedem System — ZIP-Namen, Port und IP-Beispiele unten je Produkt anpassen.
DSM → Paketzentrum → Container Manager suchen und installieren.
DSM → Systemsteuerung → Terminal & SNMP → SSH aktivieren.
ssh admin@SYNOLOGY-IP
scp produktname_release.zip admin@SYNOLOGY-IP:/volume1/docker/
ssh admin@SYNOLOGY-IP
cd /volume1/docker
unzip produktname_release.zip -d produktname
cd produktname
cp .env.example .env
./manage.sh update
WebUI: http://SYNOLOGY-IP:PORT — Login: admin / admin
💡 Synology DSM 7.2+ mit Container Manager 20.10+ empfohlen. Pfad /volume1/docker/ ggf. anpassen.
---
Kein unzip nötig – entpacke die ZIP mit Python 3 (auf jedem NAS vorhanden):
python3 -c "import zipfile; zipfile.ZipFile('localeye_release.zip').extractall('localeye')"
cd localeye
---
Öffne docker-compose.yml und passe folgende Werte an: | Variable | Standard | Beschreibung | |---|---|---| | SECRET_KEY | CHANGE_ME_... | Bitte ändern! Beliebiger zufälliger String | | PROTECT_HOST | leer | IP deines UniFi Controllers (optional) | | PROTECT_API_KEY | leer | UniFi Protect API Key (optional) | | MQTT_HOST | localhost | IP deines MQTT-Brokers | | TZ | Europe/Berlin | Deine Zeitzone | Für eine einfache Installation reicht es, SECRET_KEY zu ändern. Beispiel:
# Zufälligen Secret Key generieren:
openssl rand -hex 32
---
docker compose up -d --build && docker compose logs -f localeye
Das dauert beim ersten Start 2–5 Minuten (Download der Images + Build). Nach dem Build erscheint automatisch die Web-UI Adresse im Terminal:
✓ Server erfolgreich gestartet
Web-UI erreichbar unter:
➜ Lokal: http://localhost:8987
➜ Netzwerk: http://DEINE-IP:8987
Mit Ctrl+C kannst du die Log-Ansicht beenden — LocalEye läuft weiter im Hintergrund. Status prüfen:
docker compose ps
---
http://DEINE-IP:8987
Standard-Login:
adminadmin⚠️ Bitte Passwort sofort nach dem ersten Login ändern! Einstellungen → Benutzer → Passwort ändern ---
Direkt per RTSP/RTSPS/ONVIF (ohne go2rtc): | Hersteller | Protokoll | |---|---| | Hikvision | RTSP, ISAPI | | Dahua | RTSP, ONVIF | | Reolink | RTSP, ONVIF | | TP-Link Tapo | RTSP, nativ via go2rtc | | Axis | RTSP, ONVIF | | Amcrest | RTSP, ONVIF | | Bosch | RTSP, ONVIF | | Hanwha / Samsung | RTSP, ONVIF | | Uniview (UNV) | RTSP, ONVIF | | Vivotek | RTSP, ONVIF | | Mobotix | RTSP, ONVIF | | Pelco | RTSP, ONVIF | | Alle ONVIF-kompatiblen Kameras | ONVIF |
Über go2rtc (HTTP/MJPEG/HLS/spezifische Protokolle): | Hersteller / Typ | Protokoll via go2rtc | |---|---| | EZVIZ | RTSP (über go2rtc) | | Ring | nativ | | DoorBird | nativ | | Wyze | nativ | | Xiaomi / Mi | nativ | | Tuya-Kameras | nativ | | USB-Webcams | FFmpeg | | HTTP-MJPEG Streams | HTTP | | HLS Streams | HTTP | | UniFi Protect | Native API (kein go2rtc nötig) |
LocalEye nutzt go2rtc als integrierte Streaming-Schicht zwischen Kamera und Oberfläche. Das bringt drei entscheidende Vorteile:
# go2rtc.yaml — Beispiele
streams:
eingang:
- rtsp://benutzer:passwort@1.2.3.4:554/Streaming/Channels/101
tapo_kueche:
- tapo://benutzer:passwort@1.2.3.4
mjpeg_cam:
- http://1.2.3.4:8080/?action=stream
ring_tuer:
- ring://...
# Allgemein
rtsp://benutzer:passwort@1.2.3.4:554/stream
# TP-Link Tapo
rtsp://benutzer:passwort@1.2.3.4:554/stream1
# Hikvision
rtsp://benutzer:passwort@1.2.3.4:554/Streaming/Channels/101
# Reolink
rtsp://benutzer:passwort@1.2.3.4:554/h264Preview_01_main
# Dahua
rtsp://benutzer:passwort@1.2.3.4:554/cam/realmonitor?channel=1&subtype=0
# HTTP-MJPEG (über go2rtc)
http://1.2.3.4:8080/?action=stream
---
Die Objekterkennung läuft standardmäßig mit YOLOX (Apache-2.0-Lizenz, uneingeschränkt weiterverkaufbar, kein AGPL-Problem). Modell in docker-compose.yml über AI_MODEL wählbar:
| Modell | Eignung | |--------------|------------------------------------------| | yolox_nano | Klein & sehr schnell, ungenauer | | yolox_tiny | Schnell, moderate Genauigkeit | | yolox_s | Standard (Default) – guter Kompromiss | | yolox_m | Genauer, höhere CPU-Last |
Das Modell lässt sich auch zur Laufzeit im LocalEye-Interface unter Einstellungen → System umschalten (kein Container-Neustart nötig).
Für Server mit NVIDIA-GPU steht zusätzlich RF-DETR-Small (Roboflow, Apache-2.0) zur Verfügung – höhere Genauigkeit bei GPU-beschleunigter Inferenz. Voraussetzung: NVIDIA-Treiber und nvidia-container-toolkit auf dem Host.
In docker-compose.yml den auskommentierten GPU-Block aktivieren:
build:
context: ./backend
dockerfile: Dockerfile.gpu
environment:
- AI_MODEL=rfdetr_small
deploy:
resources:
reservations:
devices:
- driver: nvidia
count: 1
capabilities: [gpu]
Danach: docker compose up -d --build
---
| Port | Dienst | |------|--------| | 8987 | LocalEye WebUI | | 1984 | go2rtc (Streaming) | | 8554 | RTSP-Proxy | | 8555 | WebRTC | | 1883 | MQTT | ---
Alle Daten liegen im selben Verzeichnis wie die docker-compose.yml:
localeye/
├── config/ → Einstellungen, Kameras, Benutzer
├── recordings/ → Videoaufnahmen
├── snapshots/ → Kamera-Snapshots
└── docker-compose.yml
---
Für externen Zugriff empfehle ich Nginx Proxy Manager:
- Domain: localeye.deine-domain.de - Forward: http://NAS-IP:8987 - SSL: Let's Encrypt aktivieren ---
cd localeye
docker compose down
docker compose up -d --build && docker compose logs -f localeye
---
Bei Fragen oder Problemen: 📧 service@localeye.shop ---
Diese Software ist für den privaten und gewerblichen Einsatz lizenziert. Weiterverkauf oder Weitergabe des Quellcodes ist nicht gestattet. © 2026 LocalEye
Der Standard - zzgl. 19% MwSt.
Der Standard im Features-Abo bei jährlicher Zahlungsweise - zzgl. 19% MwSt.
Für IT & Admins - zzgl. 19% MwSt.
Für Systemhäuser bei jährlicher Zahlungsweise - zzgl. 19% MwSt.