Video- und Audio-Konvertierung mit automatischer GPU-Erkennung (NVIDIA NVENC, Intel QSV/VAAPI, AMD AMF) und CPU-Fallback. Browsing ab Root — alle NAS-Volumes direkt erreichbar. Aktion: kostenlos.
Video: H.264, H.265, AV1, VP9, MPEG-4. Audio: MP3, AAC, FLAC, Opus, WAV, AC3, Vorbis.
NVIDIA NVENC, Intel Quick Sync (QSV) & VAAPI, AMD AMF — mit automatischem CPU-Fallback bei Fehlern.
Browsing ab Root, alle NAS-Volumes direkt erreichbar — keine Datei muss extra kopiert werden.
Ordner überwachen, neue Dateien automatisch konvertieren, optional mit Auto-Delete nach Erfolg.
Login über die bestehenden System-Benutzer (/etc/shadow) — kein separates Benutzerkonto nötig.
Self-hosted, kein Abo, läuft auf NAS, Server oder Raspberry Pi.
unzip medienconverter_release.zip -d media-converter && cd media-converter && docker compose up -d --build
http://SERVER-IP:8686 — Login mit den Zugangsdaten deines NAS-/Server-Systembenutzers.
Datei per Drag & Drop hochladen, Zielprofil wählen (MP4 H.264/H.265, WebM VP9, MP3 …), Live-Progress verfolgen.
Mehrere Dateien gleichzeitig hochladen oder Watch-Folder konfigurieren — Queue-Ansicht zeigt den Fortschritt aller Jobs.
Eigene ffmpeg-Parameter für Codec, Bitrate und Extra-Args hinterlegen — z. B. für Plex/Jellyfin-optimierte HEVC-Files.
Bei GPU-Fehlern automatischer Wechsel zu Software-Encoding, damit kein Job fehlschlägt.
Docker & Docker Compose vorausgesetzt. Für GPU-Beschleunigung: passende Treiber/Group-IDs siehe FAQ.
unzip medienconverter_release.zip -d media-converter
cd media-converter
docker compose up -d --build
Browser: http://SERVER-IP:8686. Standardpfad: /opt/media-converter/.
Meist falsche Group-IDs (getent group video render auf dem Host prüfen) oder ein nicht unterstütztes Codec-Profil der jeweiligen GPU-Generation. Fallback auf CPU lässt sich in den Einstellungen aktivieren.
Standardmäßig 2 GB pro Datei, per MAX_UPLOAD_MB in der docker-compose.yml erhöhbar (z. B. auf 10 GB). Bei sehr großen Files empfiehlt sich der Watch-Folder statt Upload.
Prüfe in den Job-Logs, ob wirklich ein GPU-Encoder (z. B. h264_qsv) statt libx264 (CPU) verwendet wird. Auch 4K-Konvertierungen sind selbst mit GPU CPU-lastig bei Pre-/Post-Processing.
DRM-geschützte Dateien, Echtzeit-Streaming, Online-URL-Inputs (kein YouTube-Downloader) und klassische Video-Editor-Funktionen wie Schneiden/Trimmen.
Ja, mit CPU-Fallback (libx264 etc.) — nur entsprechend langsamer, besonders bei 4K-Material.
GPU-beschleunigter Batch-Konverter — nur für kurze Zeit kostenfrei.